Danke, dass du heute vor 4 Jahren zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort warst.
Danke, dass du mich sofort verzaubert hast.
Danke, dass du vorsichtig und schüchtern meine Hand genommen hast.
Danke, dass du es von Anfang an ernst mit mir gemeint hast.
Danke, für den stummen Kniefall einige Monate später.
Danke, für dein Ja-Wort.
Danke, dass du da warst und bist, in guten wie auch in schlechten Zeiten.
Danke, dass ich mit dir lachen kann.
Danke für deine Liebe
Momentan gibt es außer vielen kaputten Dingen nichts wirklich interessantes zu berichten.
Erst ging das Netzteil an Torstens Rechner kaputt, dann die Anzeige im Auto, dass sich der Fahrer doch bitte anschnallen solle (was mir nie auffiel, weil ich mich VOR Motorstart anschnalle), dann das FIS, was bei Kälte überhaupt gar nicht mehr irgendwas anzeigte (” ‘n schwarzen Bildschirm habbich, n SCHWARZEN BILDSCHIRM!!!“)
und als absolute Krönung ist nun auch das Regelelement unserer Heizungsanlage in die ewigen Jagdgründe gezogen, was uns eines Morgens durch kaltes Duschen auffiel.
Und gerade dann passiert ja immer so ein Mist, wenn man es am allerwenigsten gebrauchen kann, sprich: wenn es eh schon knapp ist, weil noch einige Besorgungen gemacht werden müssen.
Achso, unser Trockner gab vor ca. einem Monat schon seinen Geist auf
Da ich aber aus weiser Voraussicht meinen alten Trockner noch im Nebenkeller gebunkert hatte, trocknen wir halt damit (er ist auch nur 18 Jahre alt, und nicht so wie Schatzis über 20, wohooow).
Anscheinend ist diese “Ich geh kaputt” Virus behaftet mit der Frage “Gehsse mit?”, denn bei meinem Schwiegerpapa geht es derzeit genauso ab: Erst die Achsmanschette im Auto, nun sein Fernseher.