
Auf der linken Seite: Genügend Papiertaschentücher, JHP, Duftstein (für das JHP), Nasenöl. Ferner (v.l.n.r.): Ausschnitt einer Stellenausschreibung, iPhone, ein loser Knopf, der Keinohrhase und ein Monchichi (immer an meiner Seite). Und es ist mit 23,2, Grad Celsius recht angenehm hier drinnen
Mein Blog ist ja ein Patchwork aus mehreren alten Blogs, die ich in den letzten Jahren hatte, dazu kamen auch diverse Hoster-Umzüge und so kam es, dass einige Links nicht mehr so waren, wie sie sollten: Sie liefen ins Leere.
und gemäß der Devise “Für alles gibt es eine App” hab ich mich auf die Suche gemacht und ein sehr praktisches Plugin gefunden:
Broken Link Checker for WordPress
Er überprüft images und links (bei mir waren es knapp 100, die defekt waren) und schlägt auf dem Dashboard Alarm, wenn sich ein Ziel geändert haben sollte
Und so habe ich einen halben Tag mit Matschkopp damit verbracht, die Links gerade zu ziehen
(Doofmannsarbeit, die gemacht werden muss).
Dieses Wochenende wird ein Wochenende ohne Termine. Die haben wir nämlich abgesagt weil wegen is nich.
In unseren Köpfen ist der Einheitsbrei, meine Nacht wurde geprägt durch heftige Halsschmerzen und einer sehr dichten HNO Region. Mein Mann verbraucht soviele Temp*s, dass ich ihn schon gefragt habe “Samma, wo kommtat alles her?”
Ich trink mir hier den Kamillentee-Wolf, Zwiebeln schälen tat diesmal gut, und der recht scharf gepfefferte Möhreneintopf hat für ein paar Minuten alles frei geputzt.
Wat ich eigentlich sagen wollte: Schönes Wochenende
In den 70ern war ja Udo Jürgens, der gestern 75 Jahre alt wurde, der absolute Hit-Gigant in Deutschland.
Seine Musik war ständig überall irgendwo zu hören.
Ich war vier oder 5, als meine Mutter mir morgens nach dem Aufstehen erzählte (sie war abends vorher weg), dass Udo Jürgens nachts bei uns zu Hause gewesen wäre. Er hatte einen Auftritt in der Essener Grugahalle und war danach noch in der Disco zugegen (Mississippi), wo auch meine Mum mit ihrer Freundin war. Und so kam es, dass sie mit ihrer Freundin, Udo Jürgens und noch jemanden nachts noch (als es die Sperrstunde noch gab) zu uns fuhren und dort weiter machten.
Ich war als Kind so beeindruckt davon, dass ich es nie hinterfragt habe
Also, wie in den Kommentare schon geschrieben: Er war bis morgens da und sie hat es mir dann wohl nicht nach dem Aufstehen erzählt
UNd die Freundin war keine Freundin sondernd der damalige “liierte” meiner Mutter, also ein Mann
Bei Cindy lag ein Stöckchen rum und ich habs aufgehoben:
10 Dinge, die es nicht geben dürfte (meiner Meinung nach)
- Krebs und andere unheilbare Krankheiten
- “Dieses monatliche Frauen-Dings” (fand den Wortlaut so schön dafür)
- Menschen, die nicht grüßen können
- zuviel Luft im Bauch
- Rosenkohl und Innereien (auf dem Tisch)
- Spinnen
- Mücken
- Zahn-, Ohren-, Kopf- und Halsweh
- Hunger
- Gewalt und Terror
Wer will, darf es mitnehmen.